Vitamine

WIRKSTOFF

Vitamine

Vitamine sind eine organische Verbindung und ein essentieller Nährstoff, den ein Organismus in begrenzten Mengen benötigt. Eine organisch-chemische Verbindung (oder eine verwandte Gruppe von Verbindungen) wird als "Vitamin" bezeichnet, wenn der Körper diese Verbindung nicht in ausreichender Menge synthetisieren kann und sie deshalb mit der Nahrung aufnehmen muss; der Begriff "Vitamin" ist also durch die Umstände und den jeweiligen Organismus bedingt. [¹]
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VITAMIN A

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VITAMIN D

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VITAMIN E

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VITAMIN F

ALLGEMEINE EIGENSCHAFTEN

VITAMIN A: Auf der Ebene der Dermis bewirkt Vitamin A andererseits eine Steigerung der Kollagenproduktion und damit eine Verbesserung der "Stützstruktur", die dazu beiträgt, der Haut Spannkraft und Elastizität zu verleihen. Quelle
VITAMIN D: Reguliert die Proliferation von Keratinozyten durch Unterstützung der Zellerneuerung. Reguliert und schützt die Zellstrukturen während der Lebensdauer der Zellen selbst. Es erzeugt eine reepithelisierende und revaskularisierende Aktivität, die für die Erleichterung der Heilung von Hautgeschwüren und Läsionen verschiedener Art von grundlegender Bedeutung ist.
VITAMIN E: Verbessert den Zustand der Haut, wirkt zum Schutz der in den Zellmembranen vorhandenen Lipide und erhält eine ausgezeichnete Hydratation. Es hat auch eine positive entzündungshemmende und abwehrende Wirkung gegen das Altern.
VITAMIN F: Vitamin F hält die Zellmembran flüssig, nährt die Haut, macht sie weich und elastisch und stimuliert die schnelle Zellregeneration.

MEHR WISSEN

VITAMINE
Im kosmetischen Bereich sind Vitamine besonders nützlich bei der Vorbeugung und Behandlung zahlreicher Unvollkommenheiten. Sie sind für das menschliche Leben essentielle Verbindungen, die im Prinzip nicht direkt vom Körper synthetisiert werden und daher über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Eine Möglichkeit, sie zu klassifizieren, besteht darin, sie nach ihrer Löslichkeit zu klassifizieren:

WASSERLÖSLICHE VITAMINE

Vitamin B1 (Thiamin)
Vitamin B2 (Riboflavin)
Vitamin B3 (Niacin)
Vitamin B5 (Pantothensäure)
Vitamin B6 (Pyridoxin)
Vitamin B8 oder Vitamin H (Biotin)
Vitamin B9 oder Vitamin M (Folsäure)
Vitamin B12 (Kobalamin)
Vitamin C (Ascorbinsäure)

FETTLÖSLICHE VITAMINE

Vitamin A (Retinol und Analoga)
Vitamin D (Ergocalciferol D2 und Cholecalciferol D3)
Vitamin E (Tocopherol)
Vitamin K (Naphthochinon-Derivate)
EFA (essentielle Fettsäuren)
Vitamin F

Vitamine sind eine großartige Ressource für die Haut, nicht nur, wenn sie oral, über die Nahrung oder mit Nahrungsergänzungsmitteln eingenommen werden, sondern auch, wenn sie in angereicherten Cremes enthalten sind! Tatsächlich sind die Wirkungen bemerkenswert, aber nur bei einigen der Vitamine, die wir allgemein kennen.

Im kosmetischen Bereich sind die am häufigsten verwendeten Vitamine mit interessanter Wirkung, die auf die Verhinderung oxidativer Phänomene abzielen, die Vitamine A, C, E und einige der B-Vitamine.

Das erste, das wegen seiner Wirkung auf die Dermis verwendet wurde, war zweifellos Vitamin A, das heute in veresterten Formen von RETYNOLPALMITAT und Acetat vorliegt. Die beliebtesten und am häufigsten verwendeten Vitamine sind jedoch zweifellos Vitamin C und Vitamin E. Das heißt, es handelt sich um Ascorbinsäure und Tocopherol, auch in diesen Fällen nicht rein, sondern verestert, um eine bessere Resistenz in Kosmetika zu ermöglichen und aktiv auf die Dermis einzuwirken (Ascorbylpalmitat, Tocopherolacetat).

Vitamin C ist nicht nur für seine antioxidativen Eigenschaften bekannt, sondern auch für seine lichtschützenden, aufhellenden und kapillarschützenden Eigenschaften. Ein wahres Elixier der Schönheit, wenn es richtig formuliert ist, denn die eigentliche Einschränkung seiner Verwendung liegt in seiner hohen chemischen Instabilität, die es besonders empfindlich gegenüber Licht und hohen Temperaturen macht und eine leichte Deaktivierung bestimmt.

Dasselbe gilt für Vitamin E, allgemein als Tocopherol bekannt, das dank seiner großen antioxidativen Kraft, die der Schädigung durch freie Radikale und damit der Hautalterung entgegenwirkt, in massiver Form auf der Dermis wirkt. Sein Wirkungsmechanismus ist nicht vollständig bekannt, jedoch wurde seine hohe Spezifität für Hautgewebe nachgewiesen. Auch in diesem Fall muss das Produkt jedoch in veresterter und modifizierter Form verwendet werden, um seine Stabilität zu erhalten.

Achten Sie also auf die Etiketten und auf das, was Ihnen gesagt wird: Ein reines Produkt wäre nicht funktionell, da es seine Eigenschaften schon vor dem Verpacken verlieren würde; stattdessen gelingt es acetylierten oder veresterten Formen, ihre Integrität zu bewahren und sie aktiv zu machen, sobald sie die Dermis erreichen.

Quelle: [1].